Angie, der Hund, der die Zeit verstand
Der erste Schnee fiel leise über das Dorf, und Angie stapfte durch die glitzernde Winterwelt. Ihre Pfoten hinterließen kleine Spuren, die im fahlen Licht der Straßenlaternen wie winzige Sterne funkelten.
Alles wirkte still, als hielte die Welt den Atem an. Angie beobachtete die Menschen, die hastig ihre Wege gingen, die Köpfe gesenkt, die Hände tief in den Taschen vergraben.
Doch unter all der Eile erkannte sie die flüchtigen Momente des Lebens: ein Lachen, ein Seufzen, ein Händedruck – Augenblicke, kostbarer als jede Uhrzeit.
In der Kälte der Abendstunden lag eine besondere Ruhe. Die Fenster leuchteten warm, aus manchem Haus drang leises Lachen, und der Duft von Holzfeuer mischte sich mit dem frostigen Atem der Nacht. Angie setzte sich mitten auf den verschneiten Platz und beobachtete die vorbeigehenden Menschen. Sie spürte etwas, das ihnen verborgen blieb: Zeit misst man nicht in Stunden, sondern in Augenblicken, die man wirklich sieht und fühlt.
Plötzlich geschah etwas Zauberhaftes: Ein kleiner Windhauch wirbelte den frischen Schnee auf, und aus dem Tanz der Flocken entstand ein winziges, schimmerndes Licht – wie ein Stern, der vom Himmel gefallen war. Es glitt leise durch die Gassen, tänzelte über Dächer und schwebte einen Moment lang vor Angies Nase. Der Hund schnupperte neugierig, die Welt schien für einen Herzschlag stillzustehen. Ein leises, warmes Flimmern erfüllte die kalte Luft – ein kleines Winterwunder, nur für sie.
Ein Kind rannte vorbei, die Wangen glühten rot, die Mutter rief ihm nach. Für einen Augenblick hielten sich ihre Blicke, und Angie spürte das Leuchten der Verbindung zwischen ihnen. Ein älterer Mann schlenderte gemächlich durch den Park, ein freundliches Lächeln lag auf seinen Lippen, nur für den Hund. Jeder Atemzug war ein Geschenk, jede Begegnung ein kleines Wunder, das kaum jemand bemerkte – außer Angie.
Als die Dunkelheit sich über das Dorf legte und die Laternen ein warmes, sanftes Licht verbreiteten, legte sich Angie in den Schnee. Sie hörte das entfernte Lachen der Kinder, das leise Murmeln der Erwachsenen, und sah, wie die flackernden Lichter der Häuser wie Kerzen in der Nacht glitzerten. Alles fühlte sich zeitlos an, jeder Moment ein kleiner, kostbarer Schatz.
In dieser Winternacht erkannte Angie, dass die Welt voller kleiner Wunder steckt, die man nur wahrnimmt, wenn man wirklich hinsieht. Die Herzen der Menschen brannten wie Kerzen im Dunkeln: flackernd, warm und stark. Angie lag da, still, aufmerksam, und wusste, dass die wahre Magie in den Augenblicken liegt, die man teilt – ohne Eile, ohne Worte, nur im Fühlen.
Und während der Schnee weiterfiel, funkelten die Sterne am Himmel, und Angie spürte, dass diese Nacht ihr Herz ein Stück weiter geöffnet hatte – für die stillen Wunder, die das Leben so kostbar machen.
© Text: Renate Stremme
Der Abend, an dem Findus blieb
Karin ging wie so oft allein durch den Wald.
Der Winter lag schwer zwischen den Bäumen, das Licht war bereits am Verschwinden, obwohl der Nachmittag noch nicht ganz vorüber war. Sie mochte diese Stunden. Nicht, weil sie Menschen mied – sondern weil sie hier ihren eigenen Gedanken zuhören konnte. Deshalb blieb sie selten auf den Wegen, ging ein Stück abseits, dorthin, wo man leicht übersehen wurde.
Fast hätte sie ihn nicht bemerkt.
Ein leises Winseln ließ sie stehen bleiben. Karin horchte auf, drehte sich langsam um und suchte im Halbdunkel. Erst auf den zweiten Blick entdeckte sie ihn: einen Hund, angebunden an einen Baum, etwas abseits des Weges.
Er saß dort schon lange.
So lange, dass er aufgehört hatte zu zählen.
Irgendwann hatte er verstanden, dass Warten weh tat –
aber Gehen unmöglich war.
Das Seil war kurz, sein Fell feucht vom Schnee. Sein Körper zitterte vor Kälte. Seit den frühen Morgenstunden saß er dort. Wartete. Hoffte. Glaubte noch immer, dass sie zurückkommen würden – obwohl sie nie besonders freundlich zu ihm gewesen waren.
Karin ging vorsichtig näher, kniete sich vor ihn.
„Wer hat dich denn hier angebunden?“ flüsterte sie.
Der Hund schnupperte zögerlich an ihrer Hand.
Der Geruch war fremd.
Nicht der seiner Menschen.
Aber warm.
Und warm war etwas, das er fast vergessen hatte.
Sie strich ihm behutsam über den Kopf. Viel konnte sie im Dunkeln nicht erkennen, nur seine müden Augen und die Erschöpfung, die in seinem ganzen Körper lag.
„Komm“, sagte sie leise. „Ich nehme dich erst einmal mit.“
Zu Hause bekam er Wasser, dann Futter. Er fraß hastig, als müsste er sich vergewissern, dass es wirklich für ihn war. Karin richtete ihm ein weiches, warmes Schlafplätzchen her, und kaum hatte er sich hingelegt, schlief er ein – tief und schwer vor Erschöpfung.
Später saß Karin, wie jeden Sonntagabend, auf ihrer Couch, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Als sie öffnete, stand Clara im Türrahmen, fast vollständig mit Schnee bedeckt.
„Mein Gott“, sagte Karin und lächelte, „komm rein. Du siehst aus wie ein Schneemann.“
Drinnen knisterte das Feuer im Ofen, und Clara fühlte sich sofort wohl. Dann fiel ihr Blick auf den Hund.
„Seit wann hast du denn einen Hund? Oder ist er dir zugelaufen?“
Karin schmunzelte. „Nein. Diesmal nicht. Er war angebunden. Ohne Zettel, ohne Namen. Nur Halsband und Leine. Und jetzt ist er hier.“
„Was machst du mit ihm?“ fragte Clara. „Tierheim?“
Karin schüttelte den Kopf. „Ich frage bei der Polizei, lasse prüfen, ob ihn jemand vermisst. Und wenn nicht…“
Sie sah zu dem schlafenden Hund.
„Dann bleibt er.“
„Wie heißt er denn?“
Karin überlegte kurz. „Findus.“
Der Hund hob leicht den Kopf, seufzte zufrieden und legte ihn wieder ab.
Findus, dachte er.
Das klang nach Bleiben.
„In diesen Zeiten“, sagte Karin leise, „müssen wir zusammenhalten. Und er hat ein Recht auf ein Zuhause. Auf jemanden, der bleibt.“
Findus hörte ihre Stimme, ohne die Worte ganz zu verstehen.
Aber er spürte etwas, das er lange nicht mehr gefühlt hatte.
Sicherheit.
Draußen fiel weiter der Schnee.
Und während draußen bald das neue Jahr begann, wusste Findus nur eines:
Heute würde niemand mehr gehen.
© Text: Renate Stremme
Ein leises Weihnachtswunder
Lina drückte ihre Nase an das kalte Fenster und beobachtete, wie der Schnee lautlos auf die Dächer des kleinen Dorfes fiel. Ihr Herz klopfte ein wenig schneller, denn heute war Heiligabend – und irgendetwas war anders als sonst. Im Zimmer lag ein warmer Schimmer, denn der Strom war ausgefallen. Die offene Ofentür warf flackerndes Licht in den Raum, und eine einzelne Kerze brannte auf dem Fensterbrett.
„Ach, Lina …“, sagte Oma Frieda und lächelte. Dieses Lächeln spendete mehr Wärme als der kleine Ofen in der Ecke. „Vielleicht wird es heute ein ganz besonderes Weihnachten.“
Neben Lina sprang Rex, ein Schäferhund, unruhig auf und ab, als wüsste er längst, dass etwas Magisches in der Luft lag.
In den Häusern begannen die Nachbarn, Kerzen in ihre Fenster zu stellen. Kurz darauf traten sie selbst nach draußen, manche mit kleinen Laternen in der Hand. Nach und nach füllten sich die Straßen mit warmem Licht und leisen Stimmen. Lina spürte, wie ein Zauber durch das Dorf zog – still und zart, aber kraftvoll, sodass sie tief im Inneren wusste: Dieses Weihnachten würde sie nie vergessen.
Sie zog ihre dicke Jacke an, sah zu Oma Frieda hinauf und sagte leise: „Komm, Oma.“ Dann nahm sie ihre Hand, und gemeinsam traten sie hinaus in die kalte Winternacht. Rex lief voraus, seine Pfoten hinterließen kleine Abdrücke im frischen Schnee. Das Dorf lag still, nur das Knistern der Kerzen und das ferne Bellen eines Hundes waren zu hören.
„Schau nur, Lina“, flüsterte Oma Frieda, „wie die Lichter die Dunkelheit vertreiben.“ Lina nickte staunend. Jeder Schritt auf dem knirschenden Schnee fühlte sich an wie der Beginn eines kleinen Abenteuers.
Plötzlich hörten sie ein leises Wimmern. Rex spitzte die Ohren, rannte voraus und entdeckte ein kleines Kätzchen, das zwischen zwei schiefen Holzbrettern eingeklemmt war und vor Kälte und Angst zitterte. „Oh, du Arme“, flüsterte Lina und befreite es vorsichtig aus seiner misslichen Lage. „Keine Angst, wir bringen dich in Sicherheit.“ Das Kätzchen schmiegte sich schnurrend an sie.
Während sie weitergingen, traten immer mehr Nachbarn aus ihren Häusern. Manche brachten warme Decken, andere Kekse oder dampfenden Tee. Die Dunkelheit war nicht länger bedrohlich – sie schien die Menschen miteinander zu verbinden.
Oma Frieda sah Lina liebevoll an. „Siehst du, mein Schatz? Manchmal bringt die Dunkelheit erst das wahre Licht zum Vorschein.“
Rex bellte zustimmend, und Lina spürte, dass dieses Weihnachten wirklich etwas Besonderes war – voller Frieden, Wärme, Freundlichkeit und einem leisen Hauch von Magie.
Da begann der Himmel über dem Dorf, wie durch Zauberhand, in sanften Farben zu leuchten. Ein zartes Gold und ein silberner Schimmer legten sich über die Schneedecken. Die Kerzen in den Fenstern flackerten sanft, als wollten auch sie das Wunder willkommen heißen. Lina staunte, und selbst Oma Frieda konnte den Blick nicht davon lösen.
Die Menschen kamen näher zusammen. Leise Lieder wurden gesungen, es wurde gelacht und geteilt, was man hatte. Ein alter Mann verteilte selbstgebackene Plätzchen, ein junges Mädchen schenkte handgemalte Karten, und Kinder halfen den Älteren vorsichtig über den glitzernden Schnee.
Die Dunkelheit, die zu Beginn schwer gewirkt hatte, war nun zu einer warmen Umarmung geworden. Lina fühlte, wie das Herz des Dorfes wieder zu schlagen begann – wie damals, als Menschen ganz selbstverständlich füreinander da gewesen waren. Oma Frieda legte den Arm um sie. „Es ist nie zu spät“, sagte sie leise, „sich zu erinnern und wieder zueinanderzufinden.“
So leuchtete das Dorf in dieser Nacht nicht nur durch Kerzenlicht und den märchenhaften Himmel, sondern durch die Herzen der Menschen. Nähe, Freundlichkeit und ein kleines Wunder zeigten: Gemeinsam ist das Leben heller.
Rex legte sich zufrieden in den Schnee, und das Kätzchen kuschelte sich sanft in Linas Arm. Überall hallte fröhliches Lachen durch die Nacht.
Später, als Lina in ihrem Bett lag, hielt sie das kleine Kätzchen fest an sich gedrückt. Der Strom war noch immer nicht zurückgekehrt, doch das spielte keine Rolle. In ihrem Herzen brannte ein Licht, heller als jede Lichterkette.
Oma Frieda saß an ihrem Bett, Rex zusammengerollt zu ihren Füßen, während das Kätzchen wohlbehalten in Linas Armen schlief. „Früher“, sagte sie leise, „war Weihnachten oft genau so. Nicht laut, nicht perfekt – aber voller Nähe.“ Lina nickte und lächelte, schon halb im Traum.
Am nächsten Morgen würde der Alltag zurückkehren, das wusste sie. Doch sie nahm sich fest vor, dieses Gefühl zu bewahren: füreinander da zu sein, einander zu sehen, auch wenn es dunkel wird.
Und vielleicht – so dachte Lina, kurz bevor sie einschlief – begann jedes kleine Weihnachtswunder genau damit.
© Text: Renate Stremme
An Heiligabend sollte niemand allein sein
Der Schnee fiel dicht an diesem Abend, als Lisa über den kleinen Platz ging. Ihre Stiefel hinterließen Spuren im Weiß, und aus den Fenstern der Häuser leuchtete warmes Licht. Es war Heiligabend. Überall roch es nach Gebäck, nach Tannenzweigen und nach dem Versprechen von Nähe.
Auf der Bank nahe der alten Linde saß ein Mann. Still. Fast reglos. Sein Mantel war dünn, seine Schultern nach vorne gezogen, als wolle er sich unsichtbar machen. Lisa blieb stehen. Etwas in ihr ließ sie nicht weitergehen.
Was ist Frequenztherapie?
Die Frequenztherapie ist eine sanfte Methode, die mit Biophotonen arbeitet. Unsere Zellen kommunizieren in einem Frequenzbereich zwischen 3 und 5 Mikrometern. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Fritz-Albert Popp hat dokumentiert, dass Zellen während der Zellteilung Licht aussenden – sogenannte Biophotonen. Diese faszinierenden Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Frequenztherapie, die unseren Körper in seiner natürlichen Kommunikation unterstützt.
Meine Erfahrungen mit dem Healy
Für meinen geliebten Rex ist der Healy ein wertvoller Begleiter geworden, besonders jetzt, wo er langsam älter wird. Mit seiner Hilfe unterstütze ich sowohl seine Gelenke als auch seine Augenkrankheit. Doch eine besondere Erfahrung hat mich zutiefst beeindruckt:
Bei einem unserer Spaziergänge trat Rex so unglücklich auf, dass er laut aufjaulte und nicht mehr auf seiner rechten Vorderpfote auftreten konnte. Es brach mir das Herz, ihn so humpeln zu sehen. Zuhause angekommen, behandelte ich ihn sofort mit dem Healy. Nach nur zwei Anwendungen war sein Humpeln fast verschwunden! Solche Geschichten hört man immer wieder, doch es selbst zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.
Aber nicht nur Rex profitiert von der Frequenztherapie – auch für mich selbst nutze ich den Healy regelmäßig. Mittlerweile freuen sich auch meine Freunde und ihre Vierbeiner über die Möglichkeit, auf sanfte Weise etwas für ihre Gesundheit zu tun.
Wie kann ich Dir helfen?
Wenn Du selbst oder Dein tierischer Begleiter – sei es Hund, Katze oder ein anderes Tier – eine Unterstützung durch den Healy wünscht, stehe ich Dir gerne zur Seite. Das Besondere an einer Healy-Behandlung ist, dass sie auch aus der Ferne funktioniert. Ganz gleich, wo Du Dich gerade befindest – ich bin da, um Dir zu helfen. Melde Dich einfach, und wir besprechen alles Weitere in Ruhe.
Nur Mut – gemeinsam finden wir die richtige Unterstützung für Dich und Deine Lieblinge!
© Text: Renate Stremme
Gutes Futter – für einen gesunden Körper, Geist und eine glückliche Seele
Eine gute Ernährung ist heute wichtiger denn je – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere geliebten Tiere. Gerade bei unseren vierbeinigen Begleitern spielt die Qualität des Futters eine entscheidende Rolle. Hunde und Katzen stammen schließlich von wilden Vorfahren ab, die sich instinktiv mit nährstoffreicher, natürlicher Nahrung versorgten. In der Natur wird Beute erlegt, geteilt und vollständig verwertet – ein Prinzip, das wir auch bei der Fütterung unserer Haustiere berücksichtigen sollten.
Dieser Text richtet sich nicht nur an Tierbesitzer wie mich, die das Beste für ihre Hunde oder Katzen wollen, sondern an alle, die ihre Tiere lieben und die Freude und das Glück schätzen, das sie in unser Leben bringen. Eine gute Ernährung fördert nicht nur die Gesundheit, sondern hilft auch, viele Tierarztbesuche zu vermeiden.
Dieser Text richtet sich nicht nur an Tierbesitzer wie mich, die das Beste für ihre Hunde oder Katzen wollen, sondern an alle, die ihre Tiere lieben und die Freude und das Glück schätzen, das sie in unser Leben bringen. Eine gute Ernährung fördert nicht nur die Gesundheit, sondern hilft auch, viele Tierarztbesuche zu vermeiden.
Vor sechs Jahren kam mein Rex – damals hieß er noch Malcho – aus Bulgarien zu mir. Seitdem ist er ein treuer Begleiter. Schon vom ersten Tag an habe ich ihn gebarft, denn Trocken- und Nassfutter aus dem Supermarkt kamen für mich nicht infrage. Doch vor etwa drei Jahren erhielt Rex die Diagnose Schäferhund-Keratitis – eine fortschreitende, entzündliche Erkrankung der Hornhaut, die unbehandelt zur Blindheit führen kann. Die Prognose des Tierarztes war ernüchternd: Es gäbe keine Heilung, nur Medikamente könnten die Eintrübung verlangsamen.
Doch ich wollte mich damit nicht abfinden. Meine Recherchen führten mich zu einer Heilpraktikerin, die ihrem Dalmatiner helfen konnte. Sie gab mir wertvolle Hinweise, und ich lernte, dass Rex‘ Immunsystem stark bleiben muss, um seine Gesundheit zu unterstützen. Ein entscheidender Faktor dafür ist eine Ernährung, die so natürlich wie möglich ist – Barfen und frisches Gemüse wurden zu unserer Grundlage.
Wir haben vieles ausprobiert, von Hundebrillen bis hin zu alternativer Medizin. Schließlich fand ich eine Lösung, die uns beide glücklich macht: Kraftpilz-Mischungen zur Stärkung und eine gezielte Entgiftung der Leber, da Leber und Augen eng miteinander verbunden sind. Diese Maßnahmen haben Rex’ Zustand stabilisiert und seine Lebensqualität enorm verbessert.
Vor etwa vier Wochen führte uns der Zufall zu einer Entdeckung: Ich stieß auf eine Seite, die hochwertiges Naturfutter ohne künstliche Vitamine anbietet. Nach intensiver Recherche, dem Studieren von Berichten und der Teilnahme an informativen Calls war ich überzeugt. Seitdem bekommt Rex dieses Futter – und die Ergebnisse sind beeindruckend! Sein Fell ist seidiger, die Farben intensiver, und seine Augen bleiben stabil. Ich bin voller Hoffnung, dass wir unser Ziel bald erreichen: Medikamente und Hundebrille ade!
Möchtest Du mehr erfahren?
Es lohnt sich immer, sich zu informieren und neue Wege zu gehen. Wenn Du neugierig bist und Unterstützung für Deinen Hund oder Deine Katze suchst, helfe ich Dir gerne. Gemeinsam finden wir das Beste für Deinen Liebling.
Kontaktiere mich jederzeit – für die Gesundheit und das Wohl unserer tierischen Freunde.
Zum Shop: Natur-Futter
Wer Hundebrillen sucht, findet diese hier: www.hundebrille.eu
Eine sanfte Unterstützung für Gesundheit und Wohlbefinden:
Der Healy
Der Healy ist ein einzigartiges Gerät, das direkt mit den Zellen unseres Körpers kommuniziert. Durch speziell abgestimmte Frequenzen können die Zellen angesprochen und wichtige Prozesse im Körper auf sanfte Weise positiv unterstützt werden. Mit regelmäßiger Anwendung dieser Frequenzen lässt sich die Zellmembranspannung stärken und wieder ins Gleichgewicht bringen – eine wunderbare Möglichkeit, Körper und Geist ganzheitlich zu fördern.
Was ist Frequenztherapie?
Die Frequenztherapie ist eine sanfte Methode, die mit Biophotonen arbeitet. Unsere Zellen kommunizieren in einem Frequenzbereich zwischen 3 und 5 Mikrometern. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Fritz-Albert Popp hat dokumentiert, dass Zellen während der Zellteilung Licht aussenden – sogenannte Biophotonen. Diese faszinierenden Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Frequenztherapie, die unseren Körper in seiner natürlichen Kommunikation unterstützt.
Meine Erfahrungen mit dem Healy
Für meinen geliebten Rex ist der Healy ein wertvoller Begleiter geworden, besonders jetzt, wo er langsam älter wird. Mit seiner Hilfe unterstütze ich sowohl seine Gelenke als auch seine Augenkrankheit. Doch eine besondere Erfahrung hat mich zutiefst beeindruckt:
Bei einem unserer Spaziergänge trat Rex so unglücklich auf, dass er laut aufjaulte und nicht mehr auf seiner rechten Vorderpfote auftreten konnte. Es brach mir das Herz, ihn so humpeln zu sehen. Zuhause angekommen, behandelte ich ihn sofort mit dem Healy. Nach nur zwei Anwendungen war sein Humpeln fast verschwunden! Solche Geschichten hört man immer wieder, doch es selbst zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.
Aber nicht nur Rex profitiert von der Frequenztherapie – auch für mich selbst nutze ich den Healy regelmäßig. Mittlerweile freuen sich auch meine Freunde und ihre Vierbeiner über die Möglichkeit, auf sanfte Weise etwas für ihre Gesundheit zu tun.
Wie kann ich Dir helfen?
Wenn Du selbst oder Dein tierischer Begleiter – sei es Hund, Katze oder ein anderes Tier – eine Unterstützung durch den Healy wünscht, stehe ich Dir gerne zur Seite. Das Besondere an einer Healy-Behandlung ist, dass sie auch aus der Ferne funktioniert. Ganz gleich, wo Du Dich gerade befindest – ich bin da, um Dir zu helfen. Melde Dich einfach, und wir besprechen alles Weitere in Ruhe.
Nur Mut – gemeinsam finden wir die richtige Unterstützung für Dich und Deine Lieblinge!
Zwei besondere Erlebnisse mit Reiki
Manchmal begegnen einem Menschen, die sich unter Reiki nichts vorstellen können – und das ist vollkommen in Ordnung. So auch eine Dame Mitte achtzig, die mir gegenüber sehr skeptisch war. Sie konnte nicht begreifen, wie etwas wirken soll, das der Verstand nicht erfassen und die Seele nicht sofort spüren kann. Doch überzeugen wollte ich sie nicht, denn Reiki darf niemals erzwungen werden.
Da sie regelmäßig Massagen erhielt, erklärte ich ihr, dass Reiki auf gewisse Weise wie eine energetische Massage ist – nur sanfter und ohne direkten körperlichen Druck. Mit einem Schmunzeln meinte sie: „Gut, dann lass es uns versuchen.“ Ich möchte dazu sagen, dass die Dame kurz zuvor eine Knieoperation hinter sich hatte und noch immer unter Schmerzen litt, die wir zu lindern hofften.
Entschlossen marschierte sie in ihr Schlafzimmer und legte sich auf ihr höhenverstellbares Bett, was auch für mich eine rückenschonende Behandlung ermöglichte. Sie fragte, was sie tun müsse. Meine Antwort war einfach: „Nichts, nur liegen und spüren, was geschieht.“
Nach der Behandlung sah sie mich mit strahlenden Augen an und sagte, sie hätte das Gefühl gehabt, zu schweben. Es war, als hätte sie von oben zugesehen, wie ich sie behandle. Eine wohltuende Wärme und Leichtigkeit hätten sie umhüllt, und die Schwere in ihrem Körper sei verschwunden. Dann fragte sie voller Vorfreude: „Wann können wir das wiederholen?“
Ich war so glücklich über ihre Offenheit und ihre Erfahrung, dass ich zwei Tage später wieder zu ihr ging. Mit jeder Behandlung fühlte sie sich besser, und zu sehen, wie ihr Körper und Geist zunehmend entspannter wurden, war für mich ein Geschenk.
Reiki und Tiere – eine besondere Verbindung
Auch Tiere reagieren sehr sensibel auf die universelle Energie von Reiki. Man könnte fast sagen, sie sind empfänglicher als wir Menschen, da sie sich nicht von logischem Denken oder Skepsis leiten lassen. Ihre feine Wahrnehmung erlaubt ihnen, die harmonisierende Energie unmittelbar zu spüren – eine Gabe, die wir Menschen oft verloren haben.
Meine Angie, eine treue Begleiterin auf vier Pfoten, liebte Reiki. Wegen ihrer Arthrose und Spondylose behandelte ich sie fast täglich. Es war ein Ritual, das ihr sichtbar Erleichterung brachte. Einmal waren die Beschwerden jedoch so stark, dass wir den Tierarzt aufsuchen mussten. Er verschrieb uns Tabletten, die sie dauerhaft nehmen sollte. Doch dank der regelmäßigen Reiki-Behandlungen konnten wir die Medikation reduzieren – sie brauchte die Tabletten nur noch bei besonders schlimmen Schüben.
Es war bewegend, zu sehen, wie Angie während der Behandlungen entspannte und ihre Schmerzen nachließen. Reiki gab uns beiden ein Stück Lebensqualität zurück – und ich bin dankbar, diese wundervolle Energie mit ihr teilen zu können.
Heute heiße ich rex
Bis vor einem Jahr hieß ich Malcho und streifte gemeinsam mit meiner treuen Gefährtin Mira durch die Straßen von Bulgarien. Mira war eine alte Mischlingshündin, weise und erfahren, und sie hat mir so vieles beigebracht. Sie war wie ein Schutzengel an meiner Seite – bis zu dem Tag, an dem wir uns voneinander verabschieden mussten. Mira hinterließ eine große Leere in meinem Herzen, und plötzlich war ich allein in einer Welt voller Gefahren.
Ich versuchte, mich durchzuschlagen, doch die Einsamkeit wog schwer. Eines Tages bemerkte ich, dass mich Menschen beobachteten – Tierschützer, wie ich später erfuhr. Einer von ihnen reichte mir ein Stück Fleisch. Mira hatte mich immer davor gewarnt, Menschen zu vertrauen. „Du weißt nie, wie es endet“, hatte sie gesagt.
Doch in diesem Moment war die Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit größer als die Angst. Der Winter stand bevor, und ich war müde vom Alleinsein. Also ließ ich mich auf diese Menschen ein und folgte einer Frau in eine ungewisse Zukunft.
Bald lernte ich, wie schön ein geregeltes Leben sein kann – ein Leben ohne Hunger, mit einem warmen Schlafplatz. Doch mein Herz sehnte sich danach, einen Menschen zu haben, der ganz für mich da ist. Der Winter hatte begonnen, und ich tobte mit meinen neuen Gefährten durch den Schnee, als plötzlich zwei fremde Männer auftauchten. Sie nahmen mich behutsam und setzten mich in eine Kiste. Ich verstand nicht, was geschah, aber ich war zu erschöpft, um mich zu wehren. Eine lange Fahrt begann.
Als ich endlich ankam, war ich müde und verwirrt. Alles, was ich wollte, war ein ruhiger Platz zum Schlafen. Ich nahm kaum wahr, dass dort bereits andere Tiere waren: zwei Labradorhunde, eine Katze und eine freundliche Frau, die mich liebevoll empfing. Sie gab mir Futter, zeigte mir den Wassernapf und nahm mich mit hinaus auf die Felder. Ich spürte, dass ich hier willkommen war, doch mein Aufenthalt sollte nicht lange währen – schon bald begann eine weitere Reise.
Diese Reise führte mich zu einer neuen Frau, die offenbar andere Erwartungen an mich hatte. Ihre Gedanken wirkten zunächst unsicher, fast kritisch. War dies das, wovor Mira mich immer gewarnt hatte? Ich wusste es nicht, aber ich beschloss, abzuwarten.
Das neue Zuhause war ein Ort voller Möglichkeiten: Felder, die bis ans Haus reichten, ein großer Garten, und – das Beste – ich war hier der einzige Hund. Doch die Unsicherheit der Frau bereitete mir Sorgen. Nachdem die Tierschützerin gegangen war, zog ich mich verschüchtert zurück und verkroch mich neben dem Treppenaufgang.
Mit der Zeit begann ich, sie zu beobachten – und sie mich. Stück für Stück wuchs Vertrauen zwischen uns. Die ersten Monate vergingen, und ich entdeckte, dass sie ein wundervoller Mensch ist. Sie konnte Mira nicht ersetzen, und das sollte sie auch nicht. Mira wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
Doch langsam, Tag für Tag, geschieht etwas in mir. Ich beginne zu verstehen, dass ich hier wirklich angekommen bin. Ein neues Kapitel hat begonnen – und ich heiße jetzt Rex.
Rex – Der Hund, der einer Hoffnung folgte
Manchmal führt das Leben auf verschlungenen Pfaden zwei Seelen zusammen, die zueinander gehören. So war es auch, als eine Frau mit ihrem Hund durch die Straßen eines kleinen griechischen Dorfes spazierte – und Rex, damals noch Mailo, sie aus der Ferne beobachtete.
Mailo, ein Streuner, hätte weglaufen oder sich verstecken können, so wie er es gewohnt war, wenn Menschen auftauchten. Doch etwas an der Szene hielt ihn zurück. Er sah, wie die Frau und ihr Hund miteinander spazierten, ein unsichtbares Band schien sie zu verbinden, eine wortlose Harmonie, die ihn tief berührte. Er wollte Teil dieser Geschichte sein, dazugehören, Geborgenheit spüren.
Als die Frau schließlich in ihr Auto stieg und fortfuhr, blieb Mailo enttäuscht zurück. Doch in ihm brannte eine kleine Flamme der Hoffnung. Er wollte sie nicht einfach ziehen lassen, ohne es versucht zu haben. Also nahm er all seinen Mut zusammen und folgte dem Auto – ganze 15 Kilometer lang.
Er blieb vor ihrer Tür stehen, erschöpft, aber entschlossen. Und dann geschah etwas Wundervolles: Die Frau kam heraus. Sie sah ihn, als hätte sie schon auf ihn gewartet. Sie gab ihm Wasser und etwas zu essen, und ihre Hände, die ihn streichelten, fühlten sich an wie ein Versprechen. Für einen Moment glaubte Mailo, dass er angekommen war. Doch das Leben ist nicht immer einfach, und das Happy End ließ noch auf sich warten.
Ein Jahr verging. Ein Jahr voller Hoffen und warten, bis sich die ersehnte Tür in eine bessere Zukunft öffnete. Schließlich war der Moment gekommen: Mailo durfte nach Deutschland reisen und ein Zuhause finden.
In Deutschland begann ein neues Kapitel für ihn. Liebe und Fürsorge umgaben ihn, und er lebte ein halbes Jahr voller Glück und Geborgenheit bei mir. Doch manchmal sind selbst die schönsten Geschichten von einem bittersüßen Ende begleitet.
Rex, wie ich ihn nannte, wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben. Er hat mir gezeigt, was es heißt, einer Hoffnung zu folgen – und dass es sich immer lohnt, daran festzuhalten.
In der Not braucht jeder einen guten Freund
Heute war ein besonderer Tag, auch wenn das Wetter zunächst nicht danach aussah. Dunkle Wolken zogen am Himmel auf, und die Sonne schien kaum eine Chance zu haben, sich durchzusetzen. Doch irgendwann blinzelte sie doch durch die Wolkendecke, und das war für uns das Zeichen, aufzubrechen.
Gegen Mittag fuhren wir los, und Angie sprang voller Vorfreude aus dem Auto. Wie immer lief sie direkt zu „ihrem“ Teich – ihrem Lieblingsort. Ich folgte ihr, in Gedanken versunken, und ließ meinen Blick über das Wasser schweifen. Dort, wo sich normalerweise meine Schildkröten auf dem Baumstamm sonnen, war heute nichts zu sehen. „Kein Wunder“, dachte ich, „bei diesem Wetter verstecken sie sich sicher.“ Nur das Blesshuhnpärchen zog gemächlich seine Kreise in der Mitte des Teiches.
Es schien ein unspektakulärer Spaziergang zu werden – kein besonderes Fotomotiv, nichts Aufregendes. Doch manchmal birgt das Gewöhnliche das Unerwartete.
Während ich schlenderte, fiel mir auf, wie laut das Vogelgezwitscher um uns herum war. Ich spähte in die Büsche und die Bäume, konnte aber keinen Vogel entdecken. Plötzlich stand Angie wieder neben mir. Ihr Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Lachen und fragendem Blick – und dann sah ich es: Auf ihrem Rücken saß eine kleine Blaumeise!
Im ersten Moment konnte ich meinen Augen kaum trauen. Doch dann verstand ich. Der kleine Vogel war völlig durchnässt, und nun fiel mein Blick auf den Baum am Ufer. Dort saßen seine Geschwister, sicher und trocken. Der kleine Kerl hatte offenbar zu viel gewagt und war ins Wasser gefallen. Angie hatte ihn entdeckt, während sie am Ufer schnüffelte, und ihn wohlbehütet auf ihren Rücken genommen.
Die Blaumeise zwitscherte unentwegt, als wollte sie Angie für ihre Rettung danken. Doch Angie, die geduldig wie immer war, begann schließlich leicht brummend zu protestieren: „Ist ja gut, Kleiner, ich hab’s verstanden – aber kannst du mal ein bisschen leiser sein?“
Ich musste lachen. Angie legte sich vorsichtig ins Gras, und der kleine Vogel lief immer noch auf ihrem Rücken herum, bis hinauf zu ihren Ohren. Ihre Blicke sprachen Bände: „Kannst du ihn bitte von mir runterholen? Er ist mir langsam ein bisschen zu frech.“
„Alles klar, Angie“, sagte ich beruhigend. „Ich hole ein Stöckchen, damit wir ihn sicher auf den Baum setzen können. Keine Sorge, ich fass ihn nicht an.“
Angie brummte zustimmend: „Gut, aber setz ihn bitte auf den anderen Baum, wo er nicht wieder vor Übermut herunterpurzelt.“
„Hast du das beobachtet?“ fragte ich schmunzelnd.
„Natürlich“, schien sie zu antworten. „Sonst wäre er ja ertrunken, und ich hätte ihn nicht retten müssen.“
Nachdem wir die kleine Blaumeise sicher zurück zu ihrem Baum gebracht hatten, setzten wir unseren Spaziergang fort. Und als wäre der Tag nicht schon schön genug, ließ sich ein Bläuling-Schmetterling ganz in meiner Nähe nieder. Letztes Jahr hatte ich ihm vergeblich hinterhergejagt, doch heute schien er sich alle Zeit der Welt zu nehmen, um mir ein perfektes Fotomotiv zu schenken.
Für Angie und mich war es ein rundum zufriedener und glücklicher Tag – einer, der uns wieder einmal zeigte, wie schön kleine Momente voller Freundschaft und Natur sein können.
Meine Beiden, die mir Petrus schickte
Es heißt, jedes Tier auf dieser Erde erhält von Petrus bei seiner Geburt eine kostbare Kiste voller schimmernder Seifenblasen. Diese Kiste begleitet sie durch ihr ganzes Leben – ein Geheimnis, das nur sie und Petrus kennen.
Zu Beginn ist die Kiste randvoll, ein funkelnder Schatz. Und jedes Mal, wenn wir Menschen unseren geliebten Vierbeinern mit echter, bedingungsloser Liebe begegnen – sei es durch sanfte Berührungen, einen liebevollen Blick oder einen Moment inniger Verbundenheit –, zerplatzt eine dieser Seifenblasen.
Am Tag, an dem unser treuer Gefährte seinen letzten Weg antritt – den, den wir noch nicht mitgehen können –, steht er schließlich vor Petrus. Dort öffnet Petrus die Kiste, die ihn sein ganzes Leben begleitet hat.
Manchmal sieht Petrus Tiere, die viel zu früh an seiner Tür erscheinen. Ihre Körper noch gezeichnet von Schmerzen, ihre Seelen voller Narben. Wenn er ihre Kiste öffnet, ist sie oft noch fast unberührt, jede Seifenblase noch intakt. Ohne ein Wort zu sprechen, heilt Petrus ihre Wunden, nimmt sie sanft in seine Obhut und lässt sie in sein Reich eintreten.
Doch es gibt auch die anderen. Die, die im hohen Alter zu ihm kommen – geborgen in der Erinnerung an ein erfülltes Leben, aber mit einem Hauch von Wehmut, weil sie ihre Menschen zurücklassen mussten. Wenn Petrus ihre Kiste öffnet, ist sie meist leer, bis auf eine einzige Blase. Und manchmal platzt diese letzte Blase genau in dem Moment, in dem Petrus den Deckel hebt.
Diese letzte Seifenblase steht für die Tränen, die wir auf der Erde vergießen – Tränen des Abschieds, der Dankbarkeit und der unendlichen Liebe, die wir für unseren Freund empfinden.
Behutsam streichelt Petrus dann das Tier und fragt es leise: „Wie war dein Leben?“ Und oft blickt es zurück, hinab zur Regenbogenbrücke, und antwortet: „Es war voller Liebe. Voller Freude. Voller Glück, weil ich bei meinem Menschen sein durfte.“
Petrus nickt, lächelt und schaut auf die leere Kiste. Sie erzählt ihm alles, was er wissen muss. Dann lässt er das Tier in sein Reich eintreten, mit dem Versprechen, dass es an der Regenbogenbrücke auf seinen Menschen warten darf.
Und während er hinabblickt, auf die Welt und auf uns, sieht er unsere Trauer – doch er lächelt sanft. Denn er weiß, dass eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, wir wieder mit unserem geliebten Begleiter vereint sein werden.
(Text unbekannt)
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