Gutes Futter – für einen gesunden Körper, Geist und eine glückliche Seele
Eine gute Ernährung ist heute wichtiger denn je – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere geliebten Tiere. Gerade bei unseren vierbeinigen Begleitern spielt die Qualität des Futters eine entscheidende Rolle. Hunde und Katzen stammen schließlich von wilden Vorfahren ab, die sich instinktiv mit nährstoffreicher, natürlicher Nahrung versorgten. In der Natur wird Beute erlegt, geteilt und vollständig verwertet – ein Prinzip, das wir auch bei der Fütterung unserer Haustiere berücksichtigen sollten.
Dieser Text richtet sich nicht nur an Tierbesitzer wie mich, die das Beste für ihre Hunde oder Katzen wollen, sondern an alle, die ihre Tiere lieben und die Freude und das Glück schätzen, das sie in unser Leben bringen. Eine gute Ernährung fördert nicht nur die Gesundheit, sondern hilft auch, viele Tierarztbesuche zu vermeiden.
Dieser Text richtet sich nicht nur an Tierbesitzer wie mich, die das Beste für ihre Hunde oder Katzen wollen, sondern an alle, die ihre Tiere lieben und die Freude und das Glück schätzen, das sie in unser Leben bringen. Eine gute Ernährung fördert nicht nur die Gesundheit, sondern hilft auch, viele Tierarztbesuche zu vermeiden.
Vor sechs Jahren kam mein Rex – damals hieß er noch Malcho – aus Bulgarien zu mir. Seitdem ist er ein treuer Begleiter. Schon vom ersten Tag an habe ich ihn gebarft, denn Trocken- und Nassfutter aus dem Supermarkt kamen für mich nicht infrage. Doch vor etwa drei Jahren erhielt Rex die Diagnose Schäferhund-Keratitis – eine fortschreitende, entzündliche Erkrankung der Hornhaut, die unbehandelt zur Blindheit führen kann. Die Prognose des Tierarztes war ernüchternd: Es gäbe keine Heilung, nur Medikamente könnten die Eintrübung verlangsamen.
Doch ich wollte mich damit nicht abfinden. Meine Recherchen führten mich zu einer Heilpraktikerin, die ihrem Dalmatiner helfen konnte. Sie gab mir wertvolle Hinweise, und ich lernte, dass Rex‘ Immunsystem stark bleiben muss, um seine Gesundheit zu unterstützen. Ein entscheidender Faktor dafür ist eine Ernährung, die so natürlich wie möglich ist – Barfen und frisches Gemüse wurden zu unserer Grundlage.
Wir haben vieles ausprobiert, von Hundebrillen bis hin zu alternativer Medizin. Schließlich fand ich eine Lösung, die uns beide glücklich macht: Kraftpilz-Mischungen zur Stärkung und eine gezielte Entgiftung der Leber, da Leber und Augen eng miteinander verbunden sind. Diese Maßnahmen haben Rex’ Zustand stabilisiert und seine Lebensqualität enorm verbessert.
Vor etwa vier Wochen führte uns der Zufall zu einer Entdeckung: Ich stieß auf eine Seite, die hochwertiges Naturfutter ohne künstliche Vitamine anbietet. Nach intensiver Recherche, dem Studieren von Berichten und der Teilnahme an informativen Calls war ich überzeugt. Seitdem bekommt Rex dieses Futter – und die Ergebnisse sind beeindruckend! Sein Fell ist seidiger, die Farben intensiver, und seine Augen bleiben stabil. Ich bin voller Hoffnung, dass wir unser Ziel bald erreichen: Medikamente und Hundebrille ade!
Möchtest Du mehr erfahren?
Es lohnt sich immer, sich zu informieren und neue Wege zu gehen. Wenn Du neugierig bist und Unterstützung für Deinen Hund oder Deine Katze suchst, helfe ich Dir gerne. Gemeinsam finden wir das Beste für Deinen Liebling.
Kontaktiere mich jederzeit – für die Gesundheit und das Wohl unserer tierischen Freunde.
Zum Shop: Natur-Futter
Wer Hundebrillen sucht, findet diese hier: www.hundebrille.eu
Eine sanfte Unterstützung für Gesundheit und Wohlbefinden:
Der Healy
Der Healy ist ein einzigartiges Gerät, das direkt mit den Zellen unseres Körpers kommuniziert. Durch speziell abgestimmte Frequenzen können die Zellen angesprochen und wichtige Prozesse im Körper auf sanfte Weise positiv unterstützt werden. Mit regelmäßiger Anwendung dieser Frequenzen lässt sich die Zellmembranspannung stärken und wieder ins Gleichgewicht bringen – eine wunderbare Möglichkeit, Körper und Geist ganzheitlich zu fördern.
Was ist Frequenztherapie?
Die Frequenztherapie ist eine sanfte Methode, die mit Biophotonen arbeitet. Unsere Zellen kommunizieren in einem Frequenzbereich zwischen 3 und 5 Mikrometern. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Fritz-Albert Popp hat dokumentiert, dass Zellen während der Zellteilung Licht aussenden – sogenannte Biophotonen. Diese faszinierenden Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Frequenztherapie, die unseren Körper in seiner natürlichen Kommunikation unterstützt.
Meine Erfahrungen mit dem Healy
Für meinen geliebten Rex ist der Healy ein wertvoller Begleiter geworden, besonders jetzt, wo er langsam älter wird. Mit seiner Hilfe unterstütze ich sowohl seine Gelenke als auch seine Augenkrankheit. Doch eine besondere Erfahrung hat mich zutiefst beeindruckt:
Bei einem unserer Spaziergänge trat Rex so unglücklich auf, dass er laut aufjaulte und nicht mehr auf seiner rechten Vorderpfote auftreten konnte. Es brach mir das Herz, ihn so humpeln zu sehen. Zuhause angekommen, behandelte ich ihn sofort mit dem Healy. Nach nur zwei Anwendungen war sein Humpeln fast verschwunden! Solche Geschichten hört man immer wieder, doch es selbst zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.
Aber nicht nur Rex profitiert von der Frequenztherapie – auch für mich selbst nutze ich den Healy regelmäßig. Mittlerweile freuen sich auch meine Freunde und ihre Vierbeiner über die Möglichkeit, auf sanfte Weise etwas für ihre Gesundheit zu tun.
Wie kann ich Dir helfen?
Wenn Du selbst oder Dein tierischer Begleiter – sei es Hund, Katze oder ein anderes Tier – eine Unterstützung durch den Healy wünscht, stehe ich Dir gerne zur Seite. Das Besondere an einer Healy-Behandlung ist, dass sie auch aus der Ferne funktioniert. Ganz gleich, wo Du Dich gerade befindest – ich bin da, um Dir zu helfen. Melde Dich einfach, und wir besprechen alles Weitere in Ruhe.
Nur Mut – gemeinsam finden wir die richtige Unterstützung für Dich und Deine Lieblinge!
Zwei besondere Erlebnisse mit Reiki
Manchmal begegnen einem Menschen, die sich unter Reiki nichts vorstellen können – und das ist vollkommen in Ordnung. So auch eine Dame Mitte achtzig, die mir gegenüber sehr skeptisch war. Sie konnte nicht begreifen, wie etwas wirken soll, das der Verstand nicht erfassen und die Seele nicht sofort spüren kann. Doch überzeugen wollte ich sie nicht, denn Reiki darf niemals erzwungen werden.
Da sie regelmäßig Massagen erhielt, erklärte ich ihr, dass Reiki auf gewisse Weise wie eine energetische Massage ist – nur sanfter und ohne direkten körperlichen Druck. Mit einem Schmunzeln meinte sie: „Gut, dann lass es uns versuchen.“ Ich möchte dazu sagen, dass die Dame kurz zuvor eine Knieoperation hinter sich hatte und noch immer unter Schmerzen litt, die wir zu lindern hofften.
Entschlossen marschierte sie in ihr Schlafzimmer und legte sich auf ihr höhenverstellbares Bett, was auch für mich eine rückenschonende Behandlung ermöglichte. Sie fragte, was sie tun müsse. Meine Antwort war einfach: „Nichts, nur liegen und spüren, was geschieht.“
Nach der Behandlung sah sie mich mit strahlenden Augen an und sagte, sie hätte das Gefühl gehabt, zu schweben. Es war, als hätte sie von oben zugesehen, wie ich sie behandle. Eine wohltuende Wärme und Leichtigkeit hätten sie umhüllt, und die Schwere in ihrem Körper sei verschwunden. Dann fragte sie voller Vorfreude: „Wann können wir das wiederholen?“
Ich war so glücklich über ihre Offenheit und ihre Erfahrung, dass ich zwei Tage später wieder zu ihr ging. Mit jeder Behandlung fühlte sie sich besser, und zu sehen, wie ihr Körper und Geist zunehmend entspannter wurden, war für mich ein Geschenk.
Reiki und Tiere – eine besondere Verbindung
Auch Tiere reagieren sehr sensibel auf die universelle Energie von Reiki. Man könnte fast sagen, sie sind empfänglicher als wir Menschen, da sie sich nicht von logischem Denken oder Skepsis leiten lassen. Ihre feine Wahrnehmung erlaubt ihnen, die harmonisierende Energie unmittelbar zu spüren – eine Gabe, die wir Menschen oft verloren haben.
Meine Angie, eine treue Begleiterin auf vier Pfoten, liebte Reiki. Wegen ihrer Arthrose und Spondylose behandelte ich sie fast täglich. Es war ein Ritual, das ihr sichtbar Erleichterung brachte. Einmal waren die Beschwerden jedoch so stark, dass wir den Tierarzt aufsuchen mussten. Er verschrieb uns Tabletten, die sie dauerhaft nehmen sollte. Doch dank der regelmäßigen Reiki-Behandlungen konnten wir die Medikation reduzieren – sie brauchte die Tabletten nur noch bei besonders schlimmen Schüben.
Es war bewegend, zu sehen, wie Angie während der Behandlungen entspannte und ihre Schmerzen nachließen. Reiki gab uns beiden ein Stück Lebensqualität zurück – und ich bin dankbar, diese wundervolle Energie mit ihr teilen zu können.
Heute heiße ich rex
Bis vor einem Jahr hieß ich Malcho und streifte gemeinsam mit meiner treuen Gefährtin Mira durch die Straßen von Bulgarien. Mira war eine alte Mischlingshündin, weise und erfahren, und sie hat mir so vieles beigebracht. Sie war wie ein Schutzengel an meiner Seite – bis zu dem Tag, an dem wir uns voneinander verabschieden mussten. Mira hinterließ eine große Leere in meinem Herzen, und plötzlich war ich allein in einer Welt voller Gefahren.
Ich versuchte, mich durchzuschlagen, doch die Einsamkeit wog schwer. Eines Tages bemerkte ich, dass mich Menschen beobachteten – Tierschützer, wie ich später erfuhr. Einer von ihnen reichte mir ein Stück Fleisch. Mira hatte mich immer davor gewarnt, Menschen zu vertrauen. „Du weißt nie, wie es endet“, hatte sie gesagt.
Doch in diesem Moment war die Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit größer als die Angst. Der Winter stand bevor, und ich war müde vom Alleinsein. Also ließ ich mich auf diese Menschen ein und folgte einer Frau in eine ungewisse Zukunft.
Bald lernte ich, wie schön ein geregeltes Leben sein kann – ein Leben ohne Hunger, mit einem warmen Schlafplatz. Doch mein Herz sehnte sich danach, einen Menschen zu haben, der ganz für mich da ist. Der Winter hatte begonnen, und ich tobte mit meinen neuen Gefährten durch den Schnee, als plötzlich zwei fremde Männer auftauchten. Sie nahmen mich behutsam und setzten mich in eine Kiste. Ich verstand nicht, was geschah, aber ich war zu erschöpft, um mich zu wehren. Eine lange Fahrt begann.
Als ich endlich ankam, war ich müde und verwirrt. Alles, was ich wollte, war ein ruhiger Platz zum Schlafen. Ich nahm kaum wahr, dass dort bereits andere Tiere waren: zwei Labradorhunde, eine Katze und eine freundliche Frau, die mich liebevoll empfing. Sie gab mir Futter, zeigte mir den Wassernapf und nahm mich mit hinaus auf die Felder. Ich spürte, dass ich hier willkommen war, doch mein Aufenthalt sollte nicht lange währen – schon bald begann eine weitere Reise.
Diese Reise führte mich zu einer neuen Frau, die offenbar andere Erwartungen an mich hatte. Ihre Gedanken wirkten zunächst unsicher, fast kritisch. War dies das, wovor Mira mich immer gewarnt hatte? Ich wusste es nicht, aber ich beschloss, abzuwarten.
Das neue Zuhause war ein Ort voller Möglichkeiten: Felder, die bis ans Haus reichten, ein großer Garten, und – das Beste – ich war hier der einzige Hund. Doch die Unsicherheit der Frau bereitete mir Sorgen. Nachdem die Tierschützerin gegangen war, zog ich mich verschüchtert zurück und verkroch mich neben dem Treppenaufgang.
Mit der Zeit begann ich, sie zu beobachten – und sie mich. Stück für Stück wuchs Vertrauen zwischen uns. Die ersten Monate vergingen, und ich entdeckte, dass sie ein wundervoller Mensch ist. Sie konnte Mira nicht ersetzen, und das sollte sie auch nicht. Mira wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
Doch langsam, Tag für Tag, geschieht etwas in mir. Ich beginne zu verstehen, dass ich hier wirklich angekommen bin. Ein neues Kapitel hat begonnen – und ich heiße jetzt Rex.
Rex – Der Hund, der einer Hoffnung folgte
Manchmal führt das Leben auf verschlungenen Pfaden zwei Seelen zusammen, die zueinander gehören. So war es auch, als eine Frau mit ihrem Hund durch die Straßen eines kleinen griechischen Dorfes spazierte – und Rex, damals noch Mailo, sie aus der Ferne beobachtete.
Mailo, ein Streuner, hätte weglaufen oder sich verstecken können, so wie er es gewohnt war, wenn Menschen auftauchten. Doch etwas an der Szene hielt ihn zurück. Er sah, wie die Frau und ihr Hund miteinander spazierten, ein unsichtbares Band schien sie zu verbinden, eine wortlose Harmonie, die ihn tief berührte. Er wollte Teil dieser Geschichte sein, dazugehören, Geborgenheit spüren.
Als die Frau schließlich in ihr Auto stieg und fortfuhr, blieb Mailo enttäuscht zurück. Doch in ihm brannte eine kleine Flamme der Hoffnung. Er wollte sie nicht einfach ziehen lassen, ohne es versucht zu haben. Also nahm er all seinen Mut zusammen und folgte dem Auto – ganze 15 Kilometer lang.
Er blieb vor ihrer Tür stehen, erschöpft, aber entschlossen. Und dann geschah etwas Wundervolles: Die Frau kam heraus. Sie sah ihn, als hätte sie schon auf ihn gewartet. Sie gab ihm Wasser und etwas zu essen, und ihre Hände, die ihn streichelten, fühlten sich an wie ein Versprechen. Für einen Moment glaubte Mailo, dass er angekommen war. Doch das Leben ist nicht immer einfach, und das Happy End ließ noch auf sich warten.
Ein Jahr verging. Ein Jahr voller Hoffen und warten, bis sich die ersehnte Tür in eine bessere Zukunft öffnete. Schließlich war der Moment gekommen: Mailo durfte nach Deutschland reisen und ein Zuhause finden.
In Deutschland begann ein neues Kapitel für ihn. Liebe und Fürsorge umgaben ihn, und er lebte ein halbes Jahr voller Glück und Geborgenheit bei mir. Doch manchmal sind selbst die schönsten Geschichten von einem bittersüßen Ende begleitet.
Rex, wie ich ihn nannte, wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben. Er hat mir gezeigt, was es heißt, einer Hoffnung zu folgen – und dass es sich immer lohnt, daran festzuhalten.
In der Not braucht jeder einen guten Freund
Heute war ein besonderer Tag, auch wenn das Wetter zunächst nicht danach aussah. Dunkle Wolken zogen am Himmel auf, und die Sonne schien kaum eine Chance zu haben, sich durchzusetzen. Doch irgendwann blinzelte sie doch durch die Wolkendecke, und das war für uns das Zeichen, aufzubrechen.
Gegen Mittag fuhren wir los, und Angie sprang voller Vorfreude aus dem Auto. Wie immer lief sie direkt zu „ihrem“ Teich – ihrem Lieblingsort. Ich folgte ihr, in Gedanken versunken, und ließ meinen Blick über das Wasser schweifen. Dort, wo sich normalerweise meine Schildkröten auf dem Baumstamm sonnen, war heute nichts zu sehen. „Kein Wunder“, dachte ich, „bei diesem Wetter verstecken sie sich sicher.“ Nur das Blesshuhnpärchen zog gemächlich seine Kreise in der Mitte des Teiches.
Es schien ein unspektakulärer Spaziergang zu werden – kein besonderes Fotomotiv, nichts Aufregendes. Doch manchmal birgt das Gewöhnliche das Unerwartete.
Während ich schlenderte, fiel mir auf, wie laut das Vogelgezwitscher um uns herum war. Ich spähte in die Büsche und die Bäume, konnte aber keinen Vogel entdecken. Plötzlich stand Angie wieder neben mir. Ihr Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Lachen und fragendem Blick – und dann sah ich es: Auf ihrem Rücken saß eine kleine Blaumeise!
Im ersten Moment konnte ich meinen Augen kaum trauen. Doch dann verstand ich. Der kleine Vogel war völlig durchnässt, und nun fiel mein Blick auf den Baum am Ufer. Dort saßen seine Geschwister, sicher und trocken. Der kleine Kerl hatte offenbar zu viel gewagt und war ins Wasser gefallen. Angie hatte ihn entdeckt, während sie am Ufer schnüffelte, und ihn wohlbehütet auf ihren Rücken genommen.
Die Blaumeise zwitscherte unentwegt, als wollte sie Angie für ihre Rettung danken. Doch Angie, die geduldig wie immer war, begann schließlich leicht brummend zu protestieren: „Ist ja gut, Kleiner, ich hab’s verstanden – aber kannst du mal ein bisschen leiser sein?“
Ich musste lachen. Angie legte sich vorsichtig ins Gras, und der kleine Vogel lief immer noch auf ihrem Rücken herum, bis hinauf zu ihren Ohren. Ihre Blicke sprachen Bände: „Kannst du ihn bitte von mir runterholen? Er ist mir langsam ein bisschen zu frech.“
„Alles klar, Angie“, sagte ich beruhigend. „Ich hole ein Stöckchen, damit wir ihn sicher auf den Baum setzen können. Keine Sorge, ich fass ihn nicht an.“
Angie brummte zustimmend: „Gut, aber setz ihn bitte auf den anderen Baum, wo er nicht wieder vor Übermut herunterpurzelt.“
„Hast du das beobachtet?“ fragte ich schmunzelnd.
„Natürlich“, schien sie zu antworten. „Sonst wäre er ja ertrunken, und ich hätte ihn nicht retten müssen.“
Nachdem wir die kleine Blaumeise sicher zurück zu ihrem Baum gebracht hatten, setzten wir unseren Spaziergang fort. Und als wäre der Tag nicht schon schön genug, ließ sich ein Bläuling-Schmetterling ganz in meiner Nähe nieder. Letztes Jahr hatte ich ihm vergeblich hinterhergejagt, doch heute schien er sich alle Zeit der Welt zu nehmen, um mir ein perfektes Fotomotiv zu schenken.
Für Angie und mich war es ein rundum zufriedener und glücklicher Tag – einer, der uns wieder einmal zeigte, wie schön kleine Momente voller Freundschaft und Natur sein können.
Meine Beiden, die mir Petrus schickte
Es heißt, jedes Tier auf dieser Erde erhält von Petrus bei seiner Geburt eine kostbare Kiste voller schimmernder Seifenblasen. Diese Kiste begleitet sie durch ihr ganzes Leben – ein Geheimnis, das nur sie und Petrus kennen.
Zu Beginn ist die Kiste randvoll, ein funkelnder Schatz. Und jedes Mal, wenn wir Menschen unseren geliebten Vierbeinern mit echter, bedingungsloser Liebe begegnen – sei es durch sanfte Berührungen, einen liebevollen Blick oder einen Moment inniger Verbundenheit –, zerplatzt eine dieser Seifenblasen.
Am Tag, an dem unser treuer Gefährte seinen letzten Weg antritt – den, den wir noch nicht mitgehen können –, steht er schließlich vor Petrus. Dort öffnet Petrus die Kiste, die ihn sein ganzes Leben begleitet hat.
Manchmal sieht Petrus Tiere, die viel zu früh an seiner Tür erscheinen. Ihre Körper noch gezeichnet von Schmerzen, ihre Seelen voller Narben. Wenn er ihre Kiste öffnet, ist sie oft noch fast unberührt, jede Seifenblase noch intakt. Ohne ein Wort zu sprechen, heilt Petrus ihre Wunden, nimmt sie sanft in seine Obhut und lässt sie in sein Reich eintreten.
Doch es gibt auch die anderen. Die, die im hohen Alter zu ihm kommen – geborgen in der Erinnerung an ein erfülltes Leben, aber mit einem Hauch von Wehmut, weil sie ihre Menschen zurücklassen mussten. Wenn Petrus ihre Kiste öffnet, ist sie meist leer, bis auf eine einzige Blase. Und manchmal platzt diese letzte Blase genau in dem Moment, in dem Petrus den Deckel hebt.
Diese letzte Seifenblase steht für die Tränen, die wir auf der Erde vergießen – Tränen des Abschieds, der Dankbarkeit und der unendlichen Liebe, die wir für unseren Freund empfinden.
Behutsam streichelt Petrus dann das Tier und fragt es leise: „Wie war dein Leben?“ Und oft blickt es zurück, hinab zur Regenbogenbrücke, und antwortet: „Es war voller Liebe. Voller Freude. Voller Glück, weil ich bei meinem Menschen sein durfte.“
Petrus nickt, lächelt und schaut auf die leere Kiste. Sie erzählt ihm alles, was er wissen muss. Dann lässt er das Tier in sein Reich eintreten, mit dem Versprechen, dass es an der Regenbogenbrücke auf seinen Menschen warten darf.
Und während er hinabblickt, auf die Welt und auf uns, sieht er unsere Trauer – doch er lächelt sanft. Denn er weiß, dass eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, wir wieder mit unserem geliebten Begleiter vereint sein werden.
(Text unbekannt)
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